?gypten, Discovery I und Bel Air Azur, Forts.

Vom Boot bekamen wir den Transfer zum Hotel. Am alten, nicht mehr benutzten Cheraton Hotel- komplex liegt der Hafen für die Tauchschiffe. W?hrend der Pandemi hat der Platz gereicht, jetzt liegen viele Boote dahinter.

Ist das nicht wundersch?ne Architektur?

Die drei gro?en Hotels Bel Air Azur, Arabia und Arabella liegen dicht bei einander, so dass man manchmal nicht wei? wo man ist. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass es sich um ein Tauchhotel handelt. Doch die Wenigsten sind zu diesem Zweck hier. Aber es ist alles so gut organisiert, wir problemlos zu den Tauchschulen gebracht.
Unser Hotelstrand.
Der Elefant passt zwar nicht zu ?gypten, trotzdem ist es eine sch?ne Dekoration.
Das war zum Beispiel das Dessertbuffet.
Die Ausfahrt zum Tauchplatz.
Ein entspannter Kapit?n.
Vorbei an der sch?nen Uferpromenade am Marina Hafen.
Vor jedem Tauchgfang fand ein Briefing statt, wo die Umgebung erkl?rt wurde, die Str?mung, die Tauchtiefe und -dauer, die wichtigsten Tauchregeln und welche Tiere man evtl. zu sehen bekommt. Hier wird manchmal ein bisschen übertrieben.
Eine Annemone und der Annemomenfisch. In Wirklichkeit war die Annemone richtig rot, da fehlte der Rotfilter auf der Kamera.
Ein hier h?ufig vorkommender Blaupunktrochen.
Eine Riesenmuschel, wenn man ihr n?her kommt, schlie?t sie sich.
Ein Prachtexemplar von einem Kugelfisch.
Ich gaube, den nennt man Besenschwanz.
Am Hausriff lag ein kleines, überschaubares Wrack.
Man konnte rein tauchen.
Da schauen wir gerade aus einer Luke. Die Sicht war nicht besonders.
Ein riesen Schwarm kleiner Glasfische.
Eine wundersch?ne Weichkoralle.
Was aus sieht wie eine Blume, ist eine Qualle.
Hier sieht man die andere Seite der Qualle.
Dieses Bild entstand nach meinem 300. Tauchgang. Mit Karin zusammen waren es jetzt auch schon 80.
Karins Idee war es, Parasailing aus zu probieren.
Hat Spa? gemacht.
Trotzt Hitze und Trockenheit als mal sch?ne Blumen.
Solche Objekte findet nur Karin.

Auch die zweite Woche verging wie im Flug. Auf dem Schiff, wie im Hotel gab es vorzügliches Essen. Die Tauchg?nge waren von wirklich gut bis fabelhaft. Und es war einfach gro?artig, dass ich das wieder mit Karin zusammen erleben durfte.

Herzlichen Dank liebe Karin.

Auch diese Reise ist nun wieder zu Ende. Ich würde gerne wieder einen Bericht verfassen, wenn es eine weitere Reise geben sollte.

Liebe Grü?e an euch Alle,

Wilfried.

?gypten, Discovery I and Bel Air Azur

Vom 15.07. – 30.07. 2023.

Leider bin ich schon wieder zu Hause. Weder auf dem Schiff noch in dem Hotel gab es ausreichend Internet. Wir haben auf dem Boot 19 Tauchg?nge absolviert, der Einfachheit halber eine kleine Auswahl von Bildern. Au?erdem ist meine Unterwasser Kamera ?fters ausgefallen, aber ich bekam einige Bilder von Kollegen.

Abflug in Frankfurt.
Eine sehr sch?ne Moschee in Hurghada.
Hier vom Wasser aus.
Die Discovery I, unser Domicil für eine Woche.
Bei der ersten Ausfahrt, vor 4 Jahren stand das Wrack noch senkrecht.

Wir waren eine bunt gewürfelte Mannschaft. In den 6 Tauchtagen gab es einige echte Highlights.

Gleich beim erste Tauchgang kamen uns 5 Delfine sehr nahe, sie waren neugierig.
Das Wrack Gianna D. Es war ein griechisches Massenfrachtschiff das 1983 gesunken ist.
Was für eine Mur?ne.
Immer wieder wunderesch?ne Koreallen.
Es gibt unz?hlige Arten von Seesternen.
Den nennt man Napoleon.
Den hab ich mal wieder nicht auf dem Schirm.
Mein Buddy Karin.
Salatkoralle.
Hier startet die Mur?ne gerade einen Angriff.
Einen ganzes Schiff mit WC Schüsseln ist hier zu Bruch gegangen.
Nochmal mit Besetzung.
Karin beim Nachttauchgang.
Federblume, sieht man nur nachts und zieht sich ein, wenn man sie l?nger beleuchtet.
Unsere tolles Buffet auf dem Schiff.
Ist der Hai nicht liebevoll geschnitzt?
Am letzten Tauchtag konnten wir nachmittags das Museum in Hurghada besuchen.
Der Schmuck ist über 2000 Jahre alt.

Am Abend feierten wir Abschluss auf der Marina Promenade am Hafen von Hurgfhada bei feinem Essen und gutem Bier.

Karin aus ?sterreich, Pedro aus Spanien und Gorgia aus Italien, die Beiden verbrachten hier ihren Honeymoon.
Nico und Armin aus Stuttgart.
Gilles aus Frankreich, mein Kabinenkollege und Stefano aus Italien.
Ali unser Guide und Steve aus Australien.
Unsere Jüngsten, Simon und Jonas mit dem ?ltesten. Auf dieser Bank betr?gt das Durchschnittsalter 40 Jahre.

Die Schotten und Engl?nder sind früher abgereist. Diese Supertruppe hat viel Spass gemacht. Auch die ganze Safaritour war auch bei dem 4. Mal hoch interessant. Unsere Fahrt ging auch zum Wrack Thisselgorm, ein 1941 von den Deutschen versenktes Versorgungsschiff und zur Salem,das war ein Passagierschiff, bei dem über 400 Menschen ertrunken sind. Wir konnten durch den Frachtraum tauchen, mit allen m?glichen Reiseutensilien. Die ganze Reise sehr beeindruckend. Es war sicherlich nicht meine Lezte.

Fortsetzung folgt.

Liebe Grü?e an euch Alle,

Wilfried.

Malediven zum Zweiten, Forts. 5

Noch ein paar Bilder vom letzten Tauchgang.

In echt war die Anemone – Weichkoralle – mehr r?tlich, hier mit Fisch und Anemonenfisch.
Ich mag sehr die Struktur dieser Hartkorallen.
Das Tauchen hier ist besonders interessant durch die irren Felsformationen.
Das müsste eine Seegurke sein, die in vielen Gr??en, Farben und Muster vorkommt.
Man halte sich von diesen spitzen Z?hnen einer Mur?ne fern.
Ein Lobster mit seinen gro?en Fühlern.
Nochmal Lobster, ran gezoomt.
Karin, icke und unser Guide Abbo.
Das Sonnendeck, Karin und Brigitte.
Und wieder mal so ein Schnappschuss von hinten.
Der Bikini Strand
Tanja, im Hintergrund Karin.
Die Goraidhoo Gang.
Kunst im Dorf.
Der Tagesausklang.
Das ist eine echte Aufnahme von Karin.

Wir hatten eine sehr, sehr sch?ne Zeit hier auf den Malediven und ein wesentlicher Grund dafür ist, dass ich sie mit diesen drei Damen verbringen durfte. Herzlichen Dank für eure Gesellschaft, ich bin einfach begeistert von euch.

Heute Abend geht der Flieger nach Doha, das machen wir noch gemeinsam, dann fliegen Brigitte und Karin nach München und ich nach Frankfurt. Ich hoffe, dass es im Sommer wieder etwas zu berichten gibt.

Liebe Grü?e an euch Alle,

Wilfried.